Bernie und Martina

Nach langer Zeit hatten wir endlich mal wieder Besuch. Bernie und Martina waren aus Frankfurt angereist und haben 10 Tage etwas Farbe in unseren Alltag gebracht. Die beiden waren schon mehrfach in Kalifornien, zuletzt als wir gerade unser Haus in Berkeley gekauft hatten. Dementsprechend erstaunt waren sie über die Verwandlung, die Haus und Garten seitdem durchgemacht haben.

Das Beste am Besuch haben ist, dass wir dadurch auch wieder zu Touristen werden. Wir sind dann eben mit unseren Gästen unterwegs, um ihnen unsere Lieblingsorte zu zeigen. Mit Bernie und Martina waren wir in Petaluma, wo wir eine Tour durch die Kala Ukulelenfabrik gemacht haben. Petaluma ist eine hübsches Städtchen, nur gut eine Stunde von Berkeley entfernt. Am Tag darauf fuhren wir zum Leuchturm am Point Bonita, von dem man eine wunderbare Aussicht auf San Francisco und die Golden Gate Brücke hat. Auf dem Rückweg hielten wir in Tiburon, wo man am Pier, mit Blick auf San Francisco, Bier, Wein und frittierte Tintenfischringe genießen kann. Urlaub pur! Natürlich hat auch Berkeley einiges zu bieten, zum Beispiel den Campus der ältesten Uni in Kalifornien: UC Berkeley, oder einfach Cal. C und ich waren dankbar dafür, daran erinnert zu werden, wie schön wir hier leben—wieviel die Gegend um uns herum zu bieten hat.

Wir hatten viel Spaß zusammen, wobei der Spaß für Bernie und Martina bereits an der Einreise anfing. Wir hatten die beiden gebeten, eine Heizung für unseren Sprinterausbau aus Deutschland mitzubringen. C hatte ja bereits ohne Schwierigkeiten einen Backofen und zwei Ausstellfenster aus Deutschland mitgebracht. Bernie und Martina waren natürlich deutsch-korrekt und haben die high-tech Heizung aus München beim Zoll angegeben—und damit fing der Spaß an. Officer Noriega (kein Scheiß), konnte nämlich gar nicht glauben, was die beiden im Gepäck hatten. “Eine Heizung, wo gibt es denn so etwas? Was soll das denn?” “Naja”, stammelte Martina, “wir bauen mit unseren Freunden ein Tiny-House. Und das ist unser Beitrag.” “Das ist nicht Ihr Ernst”, entgegnete der Zollbeamte. “Die müssen sie anmelden. So etwas kann man nicht einfach einführen”. Es ging hin und her. Schlussendlich setzte Martina sich durch. Herr Noriega beließ er es bei einem “Na gut, aber machen sie das nie wieder!” und ließ die beiden gewähren. Jetzt steht unserem Sprinterausbau nichts mehr im Weg und wir sind wieder durch eine Geschichte reicher.

Allerdings habe ich den Eindruck, dass Bernie und Martina nicht mehr scharf darauf sind, für uns Waren in die USA zu befördern. Nie wieder!

Goodbye Truckee

7 Jahre lang war unser weißer GMC Safari Van ein treuer Begleiter auf unseren Touren durch Kalifornien. Mit der Anschaffung des Mercedes Sprinter war uns allerdings klar, dass der Zeitpunkt kommen würde, an dem wir uns von “Truckee” trennen würden. Zweit Autos, der Tesla und der Sprinter, reichen uns völlig aus. Zudem häuften sich in letzter Zeit die Reparaturen bei Truckee. Es war Zeit: Vor zwei Wochen haben wir Truckee verkauft.

Der Abschied ist uns nicht leicht gefallen, denn mit Truckee verbinden wir viele schöne Erinnerungen. Auf unserer ersten großen Campingreise in den USA hat er uns bis zum Yellowstone Nationalpark gebracht. Dabei diente er uns nicht nur als Transportmittel, sondern als Tiny-Home—ein Stück Zuhause, egal wo wir gerade unterwegs waren. Wir froren im Yellowstone und schwitzten im Valley of Fire. Wir machten die Westküste der USA unsicher und fuhren über Portland bis nach Seattle. Wir besuchten den Grand Canyon und mehrfach den Yosemite-Nationalpark, von dem ich auch heute noch sage, dass er mir niemals überdrüssig sein wird. Truckee war immer dabei. Niemals hat er uns im Stich gelassen. Und nicht nur uns: Viele unserer Besucher waren ebenfalls mit Truckee unterwegs. Meine Eltern haben ihre erste gemeinsamen Campingtour mit Truckee unternommen. Nachts im Auto schlafen, das war für die beiden Neuland. Ich weiß noch, wie sie damals los fuhren und ich mich fragte, ob die Aktion jetzt ein voller Erfolg oder ein Desaster sein würde. Aber Truckee hat auch ihnen gefallen. Es blieb nicht beim einen Mal.

Truckee war mehr als ein treuer Begleiter, er war unser Aushängeschild. Unsere Freunde konnten es lange nicht fassen, dass wir einen weißen Van mit getönten Scheiben fuhren—einen echten Rape-Van (wie man hier so schön sagt). Rape-Van deshalb, weil die Gangster in amerikanischen Filmen immer mit unauffälligen, weißen Vans zuschlagen. Uns hat Truckee Glück gebracht. Und heimlich haben sich unsere Freunde auch immer gefreut, wenn wir mit Truckee losgefahren sind, um zu acht am Marathon in Big Sur oder am Wahlkampf für die Demokraten teilzunehmen. 

Jetzt hat Truckee ein neues Zuhause, in Santa Cruz. Eine Hundetrainerin hat ihn erworben. Jetzt freuen sich ihre Jungs (Hunde) über das großzügige Platzangebot. Zum Abschied haben wir ihr nochmal erklärt, dass Truckee einen Namen hat. “Keines meiner Autos hatte jemals einen Namen”, entgegnete sie. Eine Woche später kam die SMS: Sie sei völlig begeistert von Truckee. Das war ja auch nicht anders zu erwarten.

Irrfahrt durch die Nacht

Wie ihr wahrscheinlich schon den Fotos entnommen habt, haben wir dieses Jahr einen Bomben-Winter in Kalifornien—mit Schnee ohne Ende. Da gilt es natürlich das meiste aus unseren Skipässen herauszuholen. Letztes Wochenende sind wir daher wieder zum Lake Tahoe gepilgert, um Skifahren zu gehen. Während es in der Nacht zum Samstag moderat schneite und wir relativ entspannt zum Skigebiet (Heavenly) kamen, mussten wir am Sonntag erstmal das Auto ausgraben. Wir hatten über Nacht gut 1m frischen Pulverschnee bekommen. Danach musste der Sprinter zeigen, was er konnte. Ohne Schneeketten aber mit Allradantrieb pflügte ich eine Spur durch die ungeräumte Anliegerstraße und schaffte es tatsächlich relativ problemlos zur Hauptstraße.

Obwohl wir ziemlich früh dran waren, erwartet uns vor dem Skigebiet der obligatorische Stau. Leider fahren die Leute hier im Winter noch schlimmer als sonst, was unter anderem dazu führte, dass ich an einer steilen, eisigen Stelle anhalten musste. Die Räder drehten durch, der Sprinter rutschte Seitwärts, aber es gelang mir, ihn abzufangen und wieder in die Spur zu bringen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich keine Ahnung, dass dieser Moment ein Vorbote für die Heimreise sein würde.

Das Skifahren an sich war unbeschreiblich. C und ich sind ja keine großen Tiefschneefahrer, aber wir lernen schnell und fallen weich. Der Schnee war etwas stumpf und daher langsam, so dass man gut in der Falllinie bleiben konnte. Wir stürzten uns die Hänge hinab, teils zwischen den Bäumen, aber fast immer auf unberührtem Terrain. Ab und zu stießen wir einen Jubelschrei hinaus, denn solche Schneeverhältnisse bekommt man selbst am Tahoe selten zu Gesicht—bis zu den Oberschenkeln standen wir im Schnee. Natürlich waren die Schlangen an den Sesselliften lang, denn die Lifte mussten erst nach und nach ausgegraben werden. Wir machten aber das Beste daraus, denn immerhin kam auch etwas die Sonne raus. Nach und nach immer mehr Pisten freigegeben und die Jagd nach unberührtem Schnee begann von neuem.

Um 14 Uhr hatten wir genug und machten uns am Auto bereit für die Heimreise. C und ich hatten Karten für Bill Maher (live) in Oakland und stellten uns auf eine lange Heimfahrt ein. Der Highway 50 war offen, die Lawinengefahr gebannt. Wir hofften, die Rückfahrt in 5h zu schaffen. Leider kam alles anders als gedacht. Bereits die 4 Meilen vom Skigebiet zum Highway 50 gerieten zur Geduldsprobe—wir brauchten 4,5h! Stau, Stau, Stau. Teilweise standen wir 20-30 Minuten, ohne dass es voran ging. Die Google Navigation schickte uns dann noch in irgendwelche Seitenstraßen, wo dann Autos ohne Schneeketten stecken geblieben waren und uns zur Umkehr zwangen.

An einer Stelle ging es in einer Linkskurve bergab zurück auf die Hauptstraße. Der Fahrer vor mir bat darum, Abstand zu halten—aus gutem Grund: er rutschte mit seinem Audi die Straße runter. Als ich an der Reihe war, war mir in der Tat etwas mulmig zu Mute. “Ach was”, dachte ich, “Der Sprinter wiegt eine Menge. Es wird schon schief gehen”. Tatsächlich kam auch ich ordentlich ins Rutschen, musste von der Bremse und schaffte es irgendwie, in die Kurve einzulenken. Zum Glück hatte ein Fahrer auf der Hauptstraße eine Lücke gelassen, in die ich jetzt mit dem Sprinter schoss. Dort hatten die Räder dann wieder halt und die Gefahr war gebannt. Der Fahrer zeigte mir den erhobenen Daumen—es muss wohl abenteuerlich ausgehen haben, wie ich die Straße hinunter kam.

Auf dem Highway 50 war die Lage auch nicht besser. Erst nach der Kontrollstation für Kettenpflicht (oder 4×4) ging es etwas besser. Insgesamt 11,5h dauerte die Fahrt nach Hause—für ca. 320km. Um 14:30 Uhr waren wir losgefahren, um 2 Uhr nachts kamen wir in Berkeley an. Bis dato war unser Negativrekord für die Heimreise 5,5h gewesen. Jetzt hatten wir ihn locker verdoppelt. Nur zur Anmerkung: Bei guten Bedingungen schafft man diese Fahrt in 3,5h. War es das jetzt wert? Wir waren uns uneins: C und unsere Freundin Liz schwärmten vom Schnee, ich weinte Bill Maher und der vertanen Zeit hinterher. Aber eines ist klar: Wir haben wieder ein Abenteuer erlebt, von dem wir noch lange reden werden.

Tesla Powerwall

Es ist kaum zu glauben, aber seit Ende Dezember haben wir endlich unsere Tesla Powerwall Hausbatterie—nach fast 18 Monaten Wartezeit. Jetzt sind wir allerdings ziemlich begeistert, denn die Batterie wird tagsüber mit Solarstrom geladen und versorgt nachts unser Haus. Sie hat eine nutzbare Kapazität von 13,5 kWh, was locker ausreicht, um unseren Tagesbedarf von 4-6 kWh zu decken. Verfolgen kann man das ganze mit der schicken Tesla-App, die in Echtzeit den Stromfluss anzeigt. Unser Haus wird nun fast vollständig mit erneuerbarer Energie versorgt, es sei denn, es regnet mehrere Tage am Stück.

Leider können wir derzeit das Model S nicht mit Batteriestrom laden, denn die Powerwall kann die erforderlichen 50A nicht bereitstellen. Es bleibt uns allerdings die Option, einen 30A Ladestecker zu installieren und direkt von der Powewall zu laden. Ob sich das lohnt ist allerdings fraglich, denn das Auto hat mit 75 kWh eine deutlich höhere Kapazität als die Powerwall und könnte jeden Abend nur minimal geladen werden. Da scheint es die bessere Wahl, tagsüber Solarstrom ins Netz einzuspeisen und nachts das Auto zu laden (wie bisher auch). In dieser Hinsicht bietet die Powerwall keinen Vorteil.

Überhaupt rechnet es sich (noch) nicht eine Hausbatterie zu betreiben. Der Solarstrom, den man ins Netz einspeist wird dem Verbrauch gegen gerechnet. Dadurch kann man nachts das Auto fast zum Nulltarif laden. Die Batterie ermöglicht es jedoch, zur Spitzenzeit keinen Strom mehr aus dem Netz zu beziehen und dennoch die Spülmaschine, Waschmaschine, oder den Wasserkocher zu betreiben, ohne auf die Uhr schauen zu müssen. Das ist bequem, aber auch etwas Spielerei. Vielleicht passt der Stromanbieter ja irgendwann die Konditionen an und macht es weniger attraktiv, Strom einzuspeisen wenn die Sonne scheint. Egal, wir sind dann darauf vorbereitet und erfreuen uns an unserer Powerwall, die im Übrigen knapp zur Hälfte von Staat Kalifornien gefördert wurde.

Startschwierigkeiten

Frohes Neues Jahr, allerseits! Wir sind das erste Mal seit 7 Jahren in Berlin reingerutscht und waren das Geknalle absolut nicht mehr gewöhnt. Kalifornien macht weich, nicht nur was das Wetter angeht. Bis morgens um 4 Uhr wurden Raketen abgeschossen und Böller gezündet. Das ein oder andere Privatfeuerwerk entsprach so ungefähr dem offiziellen Feuerwerk von San Francisco. Schon beeindruckend, was da abging in Berlin.

Zurück in Berkeley hatten wir 3 Tage, um uns von Weihnachten zu erholen und auf den ersten Arbeitstag im Jahre 2019 einzustellen. 2018 war in mehrerer Hinsicht ein langes und anstrengendes Jahr. Und die 10 Tage in Berlin waren auch nicht unbedingt geruhsam. Daher verbrachten wir den Großteil dieser 3 Tage lesend im Bett mit Tee und Kakao. Aufgrund anhaltender Regenfälle war sowieso nicht viel mehr möglich – und das war irgendwie auch ganz gut so.

Heute morgen ging es dann auf zur Arbeit. Ich mache meinen Job immer noch gerne, aber auf den ersten Tag im Büro habe ich mich, zugegebenermaßen, nicht gefreut. Wie sich alsbald herausstellte, war ich auch nicht der einzige Kamerad mit Startschwierigkeiten an diesem Montag. Da die Straßenreinigung anstand, mussten wir unseren Fuhrpark umparken. Der Sprinter machte noch gut mit, aber unser alter GMC Safari wollte einfach nicht mehr anspringen. Auch der Versuch, ihm mit dem Mercedes Starthilfe zu geben schlug fehl. Da ich letztendlich C nicht davon überzeugen konnte, den Van auf die andere Straßenseite zu schieben und außerdem dringend zur Arbeit musste, ließ ich mich im Gegenzug von ihr überreden, die $49 für den Strafzettel im Voraus abzuschreiben. Jetzt haben wir also 4 Wochen Zeit, eine neue Batterie einzubauen. Liebe Stadt Berkeley, das war dann unsere erste Spende fürs Neue Jahr.

Thanksgiving

Die Luft ist rein. Endlich. Letzte Woche hat es das erste Mal seit März richtig doll geregnet – und selten habe ich den Regen so herbei gesehnt. Es hat wie aus Eimern geschüttet, die Straßen waren überschwemmt, aber der Himmel war eben auch wieder blau, als die Sonne wieder zum Vorschein kam. Der Regen hat den ganzen Dreck aus der Luft gewaschen und auch das Bekämpfen der Brände deutlich unterstützt.

Ansonsten standen letzte Woche einige Highlights an. Da wäre zuerst unser 15 jähriges Jubiläum, das wir mit einem Abendessen bei Commis, dem einzigen Restaurant mit zwei Michelin-Sternen in Oakland, gefeiert haben. Das Essen war berauschend und sehr avantgarde. Nichts für jeden Tag, aber gerade deswegen etwas ganz Besonderes, mit speziell abgestimmten Weinen für jeden Gang. Danach stand ja noch mein Geburtstag an, wie jedes Jahr etwas im Schatten von Thanksgiving, dem traditionellen Beginn der Vorweihnachtssaison. Groß gefeiert habe ich nicht. Nach Drinks mit ein paar Kollegen und Freunden waren C und ich dann noch Schnitzel und Käsespätzle in San Francisco essen. C hat mir eine Kala Ukulele geschenkt: handmade in Petaluma, CA.

Dann stand natürlich noch Thanksgiving auf dem Programm. Wir haben uns nach langem hin und her gegen einen Truthahn entschieden und stattdessen mit Cait und Natascha bei uns zu Hause Tortellini und Canneloni selber gemacht. Das war mindestens genauso lecker, aber auch mindestens genauso viel Arbeit wie ein Truthahn. Dennoch, wir hatten einen schönen und entspannten Tag mit gutem Essen, Wein und Sonnenschein. Während des gesamten Abends lief das mp3 Mixtape, das mein Vater mir zum Geburtstag zusammengestellt hatte – zur Begeisterung unserer Gäste. Nur in die Sauna haben wir es nicht mehr geschafft.

Thanksgiving-Zeit ist natürlich auch Shopping-Zeit. Der Black Friday hat es ja mittlerweile auch nach Deutschland geschafft. Wir haben uns nicht allzu sehr aus dem Fenster gelehnt, uns allerdings ein paar neue Küchengeräte und ordentliche Küchenmesser gegönnt – nach 15 Jahren zusammen muss man das nicht mehr als böses Omen werten. Wir kochen nach wie vor sehr gerne zusammen und das geht mit den neuen Messer noch reibungsloser.

Natürlich haben wir über das lange Vier-Tage-Wochenende auch etwas an unserem Sprinter gebastelt und meterweise Elektrokabel für Licht und Strom gezogen. Der Ausbau geht leider nur sehr langsam voran, aber wenn die Kabel fertig verlegt sind, können wir mit der Isolierung anfangen. Nächstes Wochenende könnte es soweit sein.

Am Samstag waren wir bei Freunden eingeladen. Dort gab es Truthahn à la Mexico, d.h. mit Mole, Tortillas und Tamales. Danach sind wir alles zusammen in den Cobb’s Comedy Club und haben uns Roy Wood Jr., bekannt aus der Daily Show, angesehen. Auf gutes Essen folgte eine gute Show mit reihenweise Lachern. Irgendwie hat es auch mal etwas, wenn ein Schwarzer sich über Weiße und Asiaten lustig macht.

Apropos, Truthahn: Jetzt muss ich doch noch ein Bekenntnis ablegen. Als wir am Freitag im Rahmen unseres Black-Friday-Shoppings bei Costco waren, fielen uns sofort die verbliebenen, jetzt stark reduzierten Truthähne auf. $30 Rabatt auf einen Diestel Heirloom Bio-Truthahn, da konnten wir nicht “nein” sagen. Wann bekommt man sonst so einen Vogel für $26? Und so gab es halt am Sonntag nach Thanksgiving den obligatorischen Truthahn bei uns. Warum eigentlich nicht?

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