Randale im Garten

Zu Hause erwartete uns eine faustdicke Überraschung. Unser neugestalteter Garten sah aus wie ein Schlachtfeld. Ich konnte es kaum glauben: eine Agave war komplett aufgefressen, mehrere Bodendecker ausgegraben, überall klafften tiefe Löcher, vor allem entlang unseres Tropfbewässerungssystems, die Schäden waren beträchtlich. Ich war stinksauer und bereit den Kampf aufzunehmen. Natürlich war uns sofort klar, dass es Tiere waren, die unter der Trockenheit litten. Nur welche? Egal, noch am selben Tag rief ich einen Tierfänger an, um Fallen aufzustellen.

Billig war der Spaß nicht. Der Typ, der einen derartigen Rapper-Slang sprach, so dass er am Telefon kaum zu verstehen war, berechnete $250 für zwei Käfige – ohne Garantie, dass er ein Tier fangen würde. Und tatsächlich, bereits am nächsten Morgen befand sich ein unglücklich aussehendes Possum im Käfig. Der Typ kam, erklärte er werde es einschläfern, voll human, und stellte den Käfig mit neuem Katzenfutter wieder auf. Ich konnte mir kaum vorstellen, dass dieses eine Tier den Garten derartig verwüstet hatte und tippte weiterhin auf Waschbären. Am nächsten Morgen hatten wir dann Gewissheit. Gleich drei Waschbären saßen im Käfig – ein vierter versuchte die anderen von draussen zu befreien. Der Typ kam, kassierte, nahm die Waschbären, von denen er meinte es seien Geschwister, mit und wir beschlossen erstmal abzuwarten. Immerhin hatten wir (beinahe) eine ganze Bande gefangen.

Leider zeichnete sich bereist in der folgenden Nacht ab, was zu erwarten war: Die Tiere kamen weiter, gruben weiter auf der Suche nach Wasser und zerstörten immer mehr Pflanzen. Ich ließ also den Tierfänger ein letztes Mal kommen, blechte noch einmal $90 (Mengenrabatt) und betrachtete dann den vierten Waschbär am folgenden Morgen im Käfig. Das musste es jetzt aber sein. Ende gut, alles gut. Die Bande war hinter Gittern. Denkste. Die Zerstörungen gingen weiter. 

Am folgenden Wochenende lag ich alleine im Bett und las (C war auf Dienstreise in Deutschland), als ein lautes Klopfen mich aufschreckte. Im Garten fand ich dann fünf Waschbären vor – vier auf dem Zaun und einer mitten im Garten. Ich hatte die Gartenbeleuchtung zur Abschreckung angelassen, aber das machte den Viechern nichts aus. Sie waren auch nicht besonders erstaunt mich zu sehen und fauchten mich zur Begrüßung an, ohne Angst zu zeigen. So leicht würde ich mich aber nicht abschrecken lassen. Ich schnappte mir eine Kopflampe und einen meiner Wanderstöcke und trat auf die Terrasse, um im Schlafanzug den Kampf aufzunehmen. Ich scheuchte den einen Waschbären aus dem Garten auf einen Baum und versetzte ihm einen Schlag mit dem Stock. Das brachte mir etwas Respekt ein. Ein knappe Stunde ging es hin und her. Ich schwang den Stock, die Viecher zogen sich kurz zurück, nur um dann wieder näher zu kommen. Dann endlich wurden es ihnen zu bunt. Die Waschbären gaben auf, verschwanden im Garten unserer Nachbarin und machten sich ans Werk. Der Lärm ließ darauf schließen, dass sie ordentlich Kleinholz aus den Pflanzen machten.

Seitdem habe ich viel ausprobiert: in Ammoniak getränkte Tennisbälle, eine Wasserfontäne mit Sensor, die komplett nutzlos war, und sogar erwogen, den Zaun zu elektrifizieren. Letztendlich habe ich aber das Wasser abgestellt. Zusammen mit den Tennisbällen hat uns das immerhin etwas Ruhe verschafft. Die Tiere kommen immer noch, aber seltener. Es gibt mit Sicherheit Hunderte, wenn nicht Tausende von Waschbären in der Gegend. Die kann nicht alle fangen. Der Kampf geht trotzdem weiter.

Die Letzte Etappe

Nach einer ruhigen Nacht in Vogelsang mussten wir uns langsam damit anfreunden, den Rückweg nach Tuolumne Meadows anzutreten. Auch am vierten Tag waren unsere Füße in bester Verfassung. C hatte eine Blase an der Ferse, die durch ein zu stark klebendes Blasenpflaster etwas aufgerissen war, sie aber beim Wandern nicht weiter behinderte. Wir hatten uns für die längere Route zurück entschieden, vorbei an den Evelyn und Ireland Lakes in Richtung Lyall Canyon. Dort würden wir auf den legendären PCT (Pacific Crest Trail) treffen und auf ihm zurück nach Tuolumne Meadows wandern. Diese Route war ein Umweg, aber wir fühlten uns stark und hatte keine Sorge davor, die Wanderung mit einem 12 Meilen Tag abzuschließen.

Beim Frühstück fanden wir erstmal keine freien Plätze vor – das nette aber hier in Vogelsang eindeutig verpeilte Team hatte einfach zu wenige Teller eingedeckt. Hungern mussten wir trotzdem nicht. Wir bekamen unsere Pfannkuchen und Würstchen genauso wie alle andern. Obwohl wir es nicht eilig hatten, ging es danach ruckzuck: Zähne putzen, Sachen fertig packen, mit Sonnencreme einschmieren und los ging es. Etwas mehr als 1500 Fuß (gut 760 Meter) galt es hinab zu steigen. Erstmal ging es zu unserer Überraschung allerdings leicht aber stetig bergauf. Die erste Stunde wanderten wir über das Hochplateau, bis wir endlich den Pass erreicht hatten. Danach ging es nur noch bergab. C übernahm wieder die Führung und machte ordentlich Tempo. Fast wie beim Skifahren setzten wir unsere Stöcke ein und schossen die Serpentinen hinunter. Jetzt, am vierten Tag, wussten wir genau was wir uns zutrauen konnten und wie schnell unsere Beine uns tragen würden. Nach einer guten Stunde hatten wir den Abstieg geschafft und kreuzten den PCT. Nachdem die letzten Tage unterwegs ziemlich einsam gewesen waren, kamen uns nun immer mehr Wanderer entgegen. Ganz klar, wir näherten uns wieder der Zivilisation.

Außerdem war die Hitze deutlich spürbarer als in Vogelsang, weswegen wir uns gegen Mittag am Fluss ein nettes Plätzchen suchten, um unsere Sandwiches zu essen und die Füße ins Wasser zu halten. Wehmut machte sich breit. Wir waren weniger als 2h vom Ende unserer Wanderung entfernt. Schade, unseretwegen hätte es noch eine Weile so weitergehen können. Zurück auf dem Pfad ließ die Motivation dann dementsprechend nach. Die Sonne brannte und der Weg zog sich. Dann erreichten wir eine Gabelung und ein Schild zeigte an: nur noch 1,8 Meilen. Kurz darauf überquerten wir eine Brücke und es wimmelte nur so von Menschen, die hier im Fluss badeten. Welch ein Kontrast zu uns, mit unseren verdreckten Klamotten und staubigen Stiefeln. Wir ließen den Trubel hinter uns und erreichten bald die Tuolumne Lodge – ein Zeltcamp wie die anderen High Sierra Camps, aber als einziges mit dem Auto zu erreichen. Weiter, immer weiter und dann sahen wir sie, die Bushaltestelle an der alles angefangen hatte. Ich verlangsamte mein Tempo, C schloss auf und zusammen liefen wir über die Ziellinie. Wir klatschen ab, fielen uns in die Arme und genossen den Moment, an dem uns klar wurde, dass wir 40 Meilen (64 km) in vier Tagen gelaufen waren – und einfach so weiter machen könnten, wenn wir nicht am morgigen Tag würden arbeiten müssen. Das Leben hat so viel zu bieten, man muss einfach die Gelegenheiten ergreifen und sich immer wieder etwas neues zutrauen!

Vom Lake Merced nach Vogelsang

Tag drei. Wieder keine Blasen an den Füßen, dafür etwas Muskelkater. Die Nacht auf nur 2.180m Höhe hatte uns gut getan. Wir waren früh wach und packten im Eiltempo unsere Sachen, denn heute stand uns der schwierigste Abschnitt der ganzen Wanderung bevor. Fast 1000m Höhe galt es auf einer Strecke von 7.5 Meilen (12km) zu bewältigen. Wir wollten daher direkt nach dem Frühstück aufbrechen, um ausreichend Pausen einlegen zu können. Um 7 Uhr gab es, wie jeden Tag, Kaffee und Tee, um 7:30 Uhr Frühstück. Um 8:30 Uhr blickten wir ein letztes Mal zurück auf das Camp und machten uns auf den Weg. Und sogleich begann der Anstieg. In der ersten Stunde stiegen wir eine Treppenstufe nach der anderen hinauf und schafften schon gut ein Drittel der angepeilten Höhe. Belohnt wurden wir mit wunderbaren Blicken zurück auf den Merced Lake und die Granitberge, die vor uns lagen. An einer Stelle konnte man sogar Half Dome im Morgenlicht leuchten sehen.

Unsere Wanderstöcke waren beim Aufstieg unentbehrlich. Wenn ich drei Ausrüstungsgegenstände hervorheben müsste für unsere Wanderung, dann wären es mit Sicherheit gute Wanderstiefel, gute Wandersocken, mit denen man nicht im Stiefel rutscht, und eben diese Wanderstöcke. Gerade mit Gepäck läuft es sich so viel leichter, bergauf und bergab, und man bekommt auch keine dicken Finger.

Die Wanderung war anstrengend aber wir kamen gut voran. An einer Lichtung bogen wir links ab in Richtung Babcock Lake. Nachdem wir auf abenteuerliche Weise (von Stein zu Stein hüpfend) den Fluss überquert hatten, erreichten wir den See, der völlig einsam und verlassen hinter einem Granitblock lag. Wir machten kurz Pause, genossen die Einsamkeit und ich widerstand der Versuchung mich abzukühlen. Wie in den beiden vorangegangen Tagen war es auch heute wieder sonnig und heiss – perfektes Wanderwetter. Zurück auf dem Hauptweg ging es dann weiter bergauf, immer hin und her auf unzähligen Serpentinen. Irgendwann wurde der Fluss dem wir folgten zu einem Wasserfall und wir erreichten ein Hochplateau. Wir trauten unseren Augen nicht: Ein Farbenspiel aus braun, grün und grau, mit Fletcher Peak und Vogelsang Peak im Hintergrund. Dort wollten wir hin! Irgendwann erreichten wir die Abzweigung zum Emeric Lake. Mittagspause! Schuhe und Socken aus, Brote raus und erstmal stärken. Wir waren weit und breit die einzigen Menschen an diesem großen Bergsee. Also zog ich mich kurzerhand aus und sprang hinein, wie Gott mich schuf (ich glaube nicht an Gott, aber die Redewendung hat etwas). Das konnte C natürlich nicht auf sich sitzen lassen und so planschten wir zusammen im herrlich klaren, kalten aber nicht eiskalten, Wasser.

Frisch gestärkt und ausgeruht machten wir uns an den letzten Anstieg hinauf zum Vogelsang Camp. C ging voraus und machte ihrem (in Kalifornien erworbenen) Ruf als Bergziege alle Ehre. Schneller als gedacht, gegen 15 Uhr, erreichten wir das Camp auf 3,100m Höhe. Wir checkten ein, tranken die mittlerweile obligatorische Limo und begutachteten unser Zweierzelt. Ein Zelt, nur für uns! Wir waren begeistert. Nach einer Stunde Pause liefen wir noch die 1 Meile zum Vogelsang Lake, um wieder zu baden. Im Camp gab es nämlich keine Duschen. Dieser See war allerdings ziemlich kalt, so dass C es nur eine knappe Minute darin aushielt. Danach lagen wir auf der Wiese und genossen die Sonne, bis es langsam kalt wurde. Zu Abendessen gab es Steak, dann schmissen wir den Bollerofen im Zelt an – nicht ohne Mühe und nicht ohne mich über den Rauch im Zelt aufzuregen. Als es richtig dunkel war, schauten wir zusammen in den Sternenhimmel, der nur dann so schön sein kann, wenn es kein künstliches Umgebungslicht gibt, und suchten nach Sternbildern.

Von Sunrise zum Lake Merced

Am nächsten Morgen, nach einer tiefschwarzen Nacht, waren die Kopfschmerzen weg. Wir packten unsere Sachen, holten uns einen Tee und warteten auf das Frühstück. Wir fühlten uns stark: kein Muskelkater, keine Druckstellen und vor allem kleine Blasen an den Füßen. Mit einer gewissen Überraschung stellten wir fest, dass der erste Tag phantastisch gelaufen war und wir voller Tatendrang für die zweite Etappe waren. Wir hatten die Auswahl zwischen zwei Wegen: weiter auf dem John Muir Trail entlang, oder durchs Echo Valley. Wir fragten einige Wanderer und das Sunrise-Team und entschieden uns letztendlich fürs Echo Valley. Das Frühstück war opulent. Es gab Oatmeal, Obstsalat, Omelette, kleine Bratwürstchen und French Toast. Wir schaufelten ordentlich rein, schließlich hatten wir wieder 10 Meilen (16km) vor uns.

Die Wanderung selber führte uns vor allem bergab. Unser Ziel lag mehr als 2000 Fuß (600m) niedriger. Das Echo Valley war wunderschön, gesäumt von Granitfelsen und blühenden Wiesen. Unterwegs wurden wir vom Mule Train überholt, einer Gruppe, die wir schon in Sunrise beobachtet hatten. Sie sparten sich den Weg zu Fuß und ritten stattdessen auf Pferden. Das gibt auch Muskelkater, dachte ich mir, denn die Pferde hatten auf dem schmalen, steilen Weg teilweise ihre Mühe und schaukelten die Reiter gut durch. Insgesamt war die heutige Wanderung deutlich weniger anstrengend als der erste Tag, aber die letzten zwei Meilen, eigentlich eine Sache von 40-60 Minuten, zogen sich. Wir stapften am Merced River entlang durch tiefen Sand und sehnten uns nach der Limonade, die im Camp für Neuankömmlinge traditionell bereitgehalten wird. Endlich waren wir da! Das Lake Merced Camp liegt wunderschön in einem Waldstück direkt zwischen dem See und dem Fluss. Wir bezogen unsere Hütte, tauschten Wanderstiefel gegen Flipflops aus und gönnten uns Limonade. Der See war eher flach und matschig, aber im Fluss liess es sich herrlich baden. Was für ein Gefühl, nach einer lange Wanderung einfach so durchs kalte, klare Wasser zu treiben! Dann kamen auch Kurt und John an, unsere Zeltnachbarn, die wir schon aus Sunrise kannten. Nach zwei Wanderungen war schon Halbzeit. Also wuschen wir unsere Wanderklamotten und setzten uns dann in die Abendsonne, um auf das Abendessen zu warten. Kurt und John hatten eine Weinflasche mitgeschleppt und teilten bereitwillig mit uns. Das Leben kann so einfach sein. 

Vier Tage in der Wildnis

Es war soweit, unser Wanderabenteuer ins Hochgebirge des Yosemite Nationalparks konnte beginnen. Vor einer Stunde hatte C noch im Swiss Flugzeug von Zürich nach San Francisco gesessen, jetzt waren wir unterwegs in die High Sierra. Nach 4,5h Fahrt erreichten wir den Nationalpark und hörten alle Campingplätze seien belegt. Ungläubig fuhren wir in Richtung Tuolumne Meadows, hielten am White Wolf (voll) und Porcupine Flat (ebenfalls voll), bis uns klar war: wir bekommen keinen Campingplatz mehr für diese Nacht. Was nun? C, die sich trotz Jetlag bisher wacker geschlagen hatte, schlug vor, zu dem abgelegenen Parkplatz am May Lake zu fahren, um dort im Auto die Nacht zu verbringen. Angekommen fanden wir haufenweise verlassene Fahrzeuge von Wanderern vor und stellten uns einfach daneben. Allerdings hatten wir noch Hunger und packten daher Tisch und Stühle, sowie Campingkocher aus und machten uns ans Werk – doppelt illegal natürlich, denn Wildcampen und offene Feuer waren strikt verboten. Die Nudeln waren fast fertig, da strahlten Scheinwerfer in unsere Richtung. Ich dachte nur: das wars, jetzt sind wir dran. Aber statt Park-Rangern handelte es sich um ein paar Jungs, die wie wir nach einem Schlafplatz suchten. Das Essen war lecker, die Nacht ruhig und sternenreich.

Am nächsten Morgen allerdings wurden wir von einem Sattelschlepper geweckt, der Verpflegung für das Camp am May Lake mitbrachte. Die Mulis standen schon zum Beladen bereit. Nur so kommen die Lebensmittel in die Berge. Wir nahmen reißaus, fuhren ein paar Meilen zum Tenaya Lake und frühstückten erst einmal richtig. Der letzte richtige Kaffee und selbstgebackenes Brot, bevor es für drei Nächte in die High Sierra Camps gehen würde. Wir hatten vor, jeden Tag ca. 10 Meilen (16km) zu wandern, 40 Meilen (65km) insgesamt – Abenteuer pur. Nur die allerwenigsten Besucher des Yosemite stoßen jemals in diese entlegene Bergregion vor, die man nur zu Fuß erkunden kann. Wir waren gut vorbereitet: Unsere Rucksäcke wogen mit Wasser und Klamotten jeweils gut 10kg, wir hatten unsere treuen Wanderstiefel dabei und neue Spezialsocken gekauft. Dennoch rechneten wir mit Blasen und Muskelkater. Abendessen, Wasser und Tagesverpflegung würden wir in den Camps bekommen. Das sparte ein paar kg Gewicht.

Das Auto parkten wir in der Nähe der Tuolumne Meadows Lodge. Mit dem Bus ging es dann zum Cathedral Lakes Wanderweg. Und dort standen wir nun, mit unseren Rucksäcken und Wanderstöcken aus Carbon, bereit unser Abenteuer anzugehen. Die erste Etappe zum Sunrise Camp führte uns über den John Muir Trail, benannt nach dem legendären Naturschützer und Urvater der Nationalparks, der seinerzeit über den Yosemite Nationalpark sagte: “It is by far the grandest of all the special temples of Nature I was ever permitted to enter.” Er sollte recht behalten. Wir wanderten durch Wälder, vorbei an Granitbergen mit herrlicher Aussicht, machten halt an den Cathedral Lakes, wundervollen Bergseen, und kamen nach 5h entlang einer Lichtung gesäumt mit Wildblumen am Sunrise Camp an. Wir waren müde, aber nicht erschöpft, bezogen unser Zelt und genossen erstmal eine heisse Dusche. Diesen Luxus hatte John Muir sicher nicht. Zum Abendessen gab es Schweinefleisch mit Kartoffelbrei, bevor ein höllischer Kopfschmerz meinem gemütlichen Abend ein Ende setzte. Kein Wunder, wir waren auf 9.400 Fuß (2.900m) Höhe – und das war erst der Anfang.

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