• Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

16/24

Leserzuschriften aus Deutschland – zum Vergleich

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

15/24

Wir sind dieses Wochenende Skilaufen am Lake Tahoe. Pulverschnee, wir kommen!

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

14/24

Alles Gute zum Geburtstag, lieber Robert!

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

13/24

Jetzt wird’s kitschig: echter Boston-Hummer an unserem Baum

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

12/24

Langsam gehen mir die Fotos aus

Der Kleine Unterschied – Teil 5: Naseputzen

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

Die Tage werden auch hier kürzer, morgens auf dem Fahrrad weht einem ein frischer Wind um die Nase und auch in Kalifornien fängt sie dann an zu tropfen. Spätestens auf dem Bahnsteig (nein, ich stehe immer noch  nicht in der Schlange) ist er dann da: der Kleine Unterschied. Während ich meine aus Deutschland importierten Tempos (Danke Mutti!) aus der Tasche ziehe, mir die Nase putze und in den Zug steige, ziehen meine Mitreisenden während der gesamten Reise hoch. Das klingt unangenehm, ob es gesund ist oder nicht, ist wohl umstritten.

Aber woher kommt dieser kulturelle Unterschied? Bei den asiatischen Mitreisenden ist die Geräuschkulisse noch extremer, ich kann an dieser Stelle aber leider nicht auf phänotypische Besonderheiten wie z.B. Nasenform eingehen. Meine Erkenntnis: es gibt hier keine vernünftigen Taschentücher. 1. Problem: die dünnen Tüchlein von Kleenex und Co halten keinen ordentlichen Schnäuz aus und bevor man den Salat in der Hand hat, zieht man lieber hoch. 2. Problem: die praktische Verpackung für die Hosentasche ist hier nur in Spezialitatengeschäften aufzutreiben und somit teuer. So lange Tempo den US Markt noch nicht erschlossen hat, wird der kleine Unterschied sich hier weiterhin munter breit machen.

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

11/24

Bald ist Halbzeit

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

10/24

Reindeer Rider

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

09/24

Nicht unser Baum, ätsch!

Countdown to Xmas

  • Beitrags-Autor:
  • Beitrags-Kommentare:0 Kommentare

Liebe Leser,

bald ist es soweit: Weihnachten steht vor der Tür und drängt schon stark hinein. Wie berichtet haben die meisten unserer Nachbarn ihre Weihnachtsbäume schon ausgesucht, aufgestellt und geschmückt. Woher wissen wir das? Ganz einfach: die hell beleuchteten Tannen sind kaum zu übersehen, wenn wir nachts mit Stativ und Kamera bewaffnet und dunkel bekleidet durch die Straßen ziehen, um für Euch Fotos zu schießen. Auf jeden Fall hat es jetzt auch uns erwischt: C und ich haben heute einen Weihnachtsbaum gekauft und bereits dekoriert. Zwei Wochen zu früh für deutsche Verhältnisse, 2 Wochen zu spät für amerikanische.

Ich habe noch nie einen Weihnachtsbaum gekauft – C erst einmal. In Berlin haben wir das immer für unnötig empfunden. Schließlich ging es zu Weihnachten nach Hause zu unseren Eltern. Hier ist jetzt alles anders und damit meine ich nicht mal, dass unsere Eltern (in genau 2 Wochen) zu uns kommen. Es musste langsam Weihnachtsstimmung her und außerdem riecht so ein Baum ja ganz gut. Aber wo kriegt man so eine Tanne denn nun her? Katy und Phil hatten uns empfohlen den Baum im Baumarkt zu kaufen. Die Bäume bei Home Depot entsprachen aber nicht unseren Vorstellungen. Ist ja ok, dass es keine echten Nordmann-Tannen gibt, aber auf gerade Spitzen und eine ordentliche Form wollten wir dennoch nicht verzichten.

image

Also haben wir das getan, was Ihr alle auch gemacht hättet: Wir haben unsere “Nobel Fir” standesgemäß beim Mexikaner um die Ecke gekauft. Genauer gesagt auf einem Parkplatz am Tanforan Shopping-Center. Gleich am Eingang stand schon die erste Entscheidung an: mit Sprühschnee oder ohne? Wir sind über Los gezogen und haben uns für eine Tanne ohne Schnee entschieden – dafür aus der Discount-Ecke für $31,99. Vielleicht schneit es ja doch noch, dann braucht man keinen Kunstschnee. Es war übrigens heute so warm, dass wir mit Flipflops und T-Shirt Weihnachtsbaum-Shoppen waren. 20°C im Dezember, das ist schon irgendwie ungewohnt.